Warum der Eurotunnel perfekt für Wohnmobile ist
Der Eurotunnel (jetzt LeShuttle) ist eine ausgezeichnete Wahl für Wohnmobil-Reisende, die von Kontinentaleuropa nach Großbritannien reisen. Mit nur 35 Minuten Fahrtzeit ist er die schnellste Verbindung über den Ärmelkanal – deutlich kürzer als die 90-minütige Fährüberfahrt.
Die wichtigsten Vorteile für Wohnmobil-Fahrer
- Wetterunabhängig: Keine Sorge vor Sturm oder rauer See – Sie fahren sicher unter dem Ärmelkanal durch
- Kurze Reisezeit: Nur 35 Minuten vs. 90 Minuten mit der Fähre
- Komfort an Bord: Sie bleiben in Ihrem Wohnmobil und können sich frei bewegen, Toilette nutzen, sogar kochen
- Häufige Abfahrten: Bis zu 4 Abfahrten pro Stunde in Spitzenzeiten – maximale Flexibilität
- Keine Seekrankheit: Perfekt für empfindliche Reisende
- Mit Haustieren: Hunde und Katzen bleiben entspannt bei Ihnen im Wohnmobil
Anders als auf der Fähre fahren Sie mit Ihrem Wohnmobil direkt auf den speziellen Autoreisezug, bleiben während der gesamten Fahrt in oder bei Ihrem Fahrzeug und fahren auf der anderen Seite direkt wieder ab – ohne aufwendiges Rangieren oder lange Wartezeiten.
Größen- und Gewichtslimits: Was Sie beachten müssen
Wichtig: Messen Sie Ihr Wohnmobil vorher genau aus!
Bei falschen Angaben am Terminal drohen Verzögerungen, Nachzahlungen oder im schlimmsten Fall die Abweisung. Vergessen Sie nicht: Sat-Anlagen, Dachboxen, Fahrradträger, Markisen – alles zählt zur Gesamthöhe!
Technische Limits des Eurotunnels
Wichtige Details zu den Größenangaben
Höhe (max. 4,2m):
- Wird am Terminal mit Lichtschranke exakt gemessen
- Fahrzeuge bis 1,85m fahren im kostengünstigeren Doppelstock-Wagon
- Fahrzeuge über 1,85m nutzen Einstock-Wagons (Aufpreis €20-60)
- Achten Sie auf ausgefahrene Sat-Anlagen, Dachboxen, Fahrradträger, Klimaanlagen
Breite (max. 2,55m):
- Außenspiegel werden nicht zur Breite gezählt (können ausgeklappt bleiben)
- Markisen müssen eingefahren sein
- Standard-Wohnmobile haben meist 2,30-2,35m – kein Problem
Länge (max. 18m inkl. Anhänger):
- Gilt für Fahrzeug + Anhänger zusammen
- Fahrradträger am Heck zählen zur Gesamtlänge
- Bei über 18m ist Spezialanmeldung nötig
Gewicht (bis 25 Tonnen):
- Gilt das zulässige Gesamtgewicht (nicht das tatsächliche)
- Standard-Wohnmobile bis 3,5t haben keine Probleme
- Über 3,5t werden als „große Fahrzeuge" behandelt (teurer, andere Wagons)
- Anhänger-Gewicht wird addiert
Profi-Tipp: Dokumentieren Sie Ihre Maße
Fotografieren Sie Ihr beladenes Wohnmobil von allen Seiten und notieren Sie die exakten Maße. Diese Dokumentation kann bei Diskussionen am Terminal hilfreich sein. Messen Sie mit einem Zollstock nach – Herstellerangaben sind oft ungenau!
Kosten: Was kostet der Eurotunnel mit Wohnmobil?
Die Preise für Wohnmobile beim Eurotunnel variieren stark je nach Saison, Buchungszeitpunkt, Fahrzeughöhe und Ticketart. Hier ein detaillierter Überblick:
Preisübersicht 2026 (eine Richtung, ab ca.)
Nebensaison Frühbucher
2-3 Monate im Voraus
- Wohnmobil bis 1,85m Höhe
- Standard-Ticket (feste Zeit)
- Januar-März, November
Hauptsaison
Sommerferien, Feiertage
- Höhere Nachfrage
- Juli-August, Ostern
- + Aufpreis bei >1,85m
Last-Minute/FlexiPlus
Kurzfristig oder flexibel
- Kurzfristige Buchung
- FlexiPlus (+€100-200)
- Maximale Flexibilität
Zusätzliche Kosten
- Höhen-Aufpreis: Wohnmobile über 1,85m Höhe zahlen €20-60 extra (nutzen Einstock-Wagons statt günstiger Doppelstock-Wagons)
- Anhänger: €40-80 zusätzlich (abhängig von Größe und Saison)
- Haustiere: €22 pro Tier, eine Richtung (max. 5 Tiere)
- FlexiPlus-Upgrade: €100-200 extra für unbegrenzte Umbuchungen und Premium-Service
- Fahrräder am Fahrzeug: Meist im Preis enthalten, aber bei Buchung angeben
Spartipps für Wohnmobil-Fahrer
- 2-3 Monate vorher buchen spart bis zu 50%
- Nebensaison nutzen (Jan-März, Nov): Preise oft unter €120
- Dienstag-Donnerstag fahren ist günstiger als Wochenende
- Früh-/Spätverbindungen (vor 8 Uhr, nach 20 Uhr) sind billiger
- Hin- und Rückfahrt zusammen buchen gibt oft Rabatt
- Club LeShuttle Mitgliedschaft (kostenlos): 10% Rabatt + Avios sammeln
- Wohnmobil unter 1,85m halten wenn möglich (Dachbox abmontieren?)
Preisvergleich: Eurotunnel vs. Fähre mit Wohnmobil
Im Vergleich zu Fährverbindungen ist der Eurotunnel für Wohnmobile oft:
- €30-70 teurer bei Frühbuchung in Nebensaison
- Etwa gleich teuer bei Last-Minute oder Hauptsaison
- Günstiger wenn man die Zeitersparnis (1 Stunde) und Kraftstoffersparnis berücksichtigt
Fazit: Der höhere Preis lohnt sich für die meisten Wohnmobil-Fahrer wegen der Zeitersparnis, Wetterunabhängigkeit und des Komforts.
Der Ablauf: Von der Ankunft bis zur Ausfahrt
Der Check-in-Prozess für Wohnmobile läuft ähnlich ab wie für PKW, aber mit einigen wichtigen Besonderheiten:
Ankunft am Terminal (mind. 1 Stunde vorher)
Folgen Sie den Schildern „Eurotunnel" / „LeShuttle". Bei Wohnmobilen über 1,85m gibt es oft separate Spuren. Halten Sie Ihre Buchungsbestätigung und Reisedokumente bereit.
Wichtig: Der Check-in muss mindestens 1 Stunde vor Abfahrt abgeschlossen sein. Bei Verspätung verfällt Ihr Ticket und Sie müssen neu buchen!
Check-in-Schalter / Automatischer Check-in
Scannen Sie Ihre Buchungsbestätigung (QR-Code) am Automaten oder halten Sie am besetzten Schalter. Sie erhalten ein Tag für Ihr Wohnmobil, das Sie an der Windschutzscheibe befestigen.
- Reisepässe/Personalausweise vorzeigen (alle Insassen)
- ETA (Electronic Travel Authorisation) für UK-Einreise nötig – seit 2. April 2025 Pflicht für EU-Bürger, online unter gov.uk beantragen (£20 seit April 2026)
- Seit Oktober 2025: EES (Entry/Exit System) – digitaler Grenzstempel bei UK-Einreise, kein Passstempel mehr
- Fahrzeughöhe wird automatisch gemessen (Lichtschranke)
Grenzkontrollen (UK & FR)
Sie durchfahren sowohl französische als auch britische Grenzkontrollen vor dem Boarding. Halten Sie bereit:
- Reisepässe/Personalausweise (gültig mind. 6 Monate)
- ETA-Genehmigung für UK (seit 2. April 2025 Pflicht für EU-Bürger, £20)
- Haustier-Dokumente (wenn zutreffend)
- Fahrzeugschein
Wartebereich & Boarding
Nach den Kontrollen fahren Sie in den Wartebereich. Hier können Sie noch:
- Duty-Free-Shop besuchen (Terminal Coquelles/Calais)
- Toiletten nutzen
- Tanken (letzte Chance vor UK)
- Snacks kaufen
Wenn Ihr Shuttle zum Boarding bereit ist, werden Sie per Anzeigetafel und durchgesagter Abfahrtsnummer aufgerufen. Wohnmobile über 1,85m fahren meist in separate Einstock-Wagons.
Auf den Zug fahren
Folgen Sie den Anweisungen des Personals. Wohnmobile werden in speziellen, höheren Wagons untergebracht:
Wichtige Sicherheitsmaßnahmen vor dem Boarding
- Gasflaschen-Ventile schließen (Hauptventil + Gerätehahn)
- Kühlschrank auf 12V umstellen (falls vorhanden) oder ausschalten
- Markise einfahren
- Dachluken schließen (kann im Tunnel warm werden)
- Gegenstände sichern (lose Sachen können beim Anfahren/Bremsen verrutschen)
- Handbremse anziehen nach dem Parken
Während der 35-minütigen Fahrt
Sie bleiben in Ihrem Wohnmobil. Sie können:
- Sich frei im Wohnmobil bewegen
- Toilette nutzen (Chemie-WC im Wohnmobil)
- Essen/Trinken (aber nicht kochen mit Gas!)
- Aus dem Fenster schauen (nichts zu sehen, nur Tunnelwand)
- Musik hören, lesen, entspannen
Nicht erlaubt: Gasherd benutzen, Motor starten, aussteigen aus dem Fahrzeug (außer zu Toiletten-Wagon bei Notfällen).
Tipp: Öffnen Sie ein Fenster einen Spalt weit – es kann im Tunnel etwas warm werden. WLAN ist verfügbar, aber oft langsam. Laden Sie Unterhaltung vorher herunter!
Ankunft & Ausfahrt
Nach 35 Minuten sind Sie da! Wenn der Zug steht:
- Motor starten
- Den Schildern „Way Out" / „Sortie" folgen
- In Großbritannien: Links fahren! (Vorsicht beim Verlassen des Terminals)
- Direkt auf die M20 Richtung London oder M2 Richtung Dover/Canterbury
Achtung: Linksverkehr in Großbritannien!
Nach der Ausfahrt aus dem Terminal müssen Sie sofort auf Linksverkehr umstellen. Tipp: Kleben Sie einen Zettel „Links fahren!" auf Ihr Lenkrad als Erinnerung!
Spezielle Tipps für Wohnmobil-Reisende
Vor der Reise
- Messen Sie Ihr Wohnmobil aus: Höhe (inkl. Sat-Anlage!), Breite, Länge. Notieren Sie die Werte und halten Sie sie bei der Buchung bereit.
- Gewicht prüfen: Ist Ihr Wohnmobil voll beladen unter 3,5t? Über 3,5t wird's teurer. Frischwasser erst in Calais auffüllen spart Gewicht!
-
Dokumente vorbereiten:
- Reisepässe (mind. 6 Monate gültig)
- ETA UK-Reisegenehmigung (seit 2. April 2025 Pflicht für EU-Bürger, online unter gov.uk beantragen, £20 seit April 2026)
- Fahrzeugschein
- Grüne Versicherungskarte (empfohlen)
- Haustier-Dokumente (wenn zutreffend)
-
UK-Ausrüstung besorgen:
- GB-Aufkleber (oder UK-Kennzeichen)
- Scheinwerfer-Abblendung für Rechtsverkehr
- Warndreieck, Warnwesten, Verbandskasten
- LeShuttle-App installieren: Für Check-in und aktuelle Verkehrslage
Bei der Anreise nach Calais
- Planen Sie genug Zeit ein: Mind. 1 Stunde Puffer für Terminal-Check-in plus Anfahrt. Die M20 in UK und A16 in Frankreich haben oft Staus.
- Tanken vorher: Keine Tankstelle direkt am Terminal. Letzte Chance: Supermarkt-Tankstellen in Calais (Auchan/Carrefour, 10-15 Cent günstiger).
-
Sichere Stellplätze in Calais: Wenn Sie eine Nacht vorher übernachten wollen:
- Camping-Car Park Calais (empfohlen): 5 km vom Terminal, bewacht, 13,20€/Nacht
- Aire de Camping-Car (Place d'Armes): Zentral, kostenlos, aber belebt
- NICHT am Straßenrand übernachten wegen Migrationsproblematik in Calais
Am Terminal
- Kinder auf Toilette schicken: Im Tunnel gibt's nur Ihr Wohnmobil-WC
- Duty-Free nutzen: Calais Terminal hat gute Angebote (Wein, Spirituosen, Parfüm)
- Snacks/Getränke kaufen: An Bord gibt es keine Verkaufsstände
- Gasflaschen-Ventile kontrollieren: Müssen geschlossen sein!
Im Tunnel
- Keine Klaustrophobie: Die Wagons sind hoch und hell beleuchtet, und 35 Minuten vergehen schnell
- Fenster einen Spalt öffnen: Kann etwas warm werden
- Beschäftigung vorbereiten: Buch, Tablet, Spiele für Kinder
- Haustiere beruhigen: Hunde/Katzen spüren die ungewohnte Umgebung, aber bleiben bei Ihnen im vertrauten Wohnmobil
Nach der Ankunft in UK
- Linksverkehr! Schon beim Verlassen des Terminals beginnt der Linksverkehr. Tipp: „Keep Left"-Aufkleber im Sichtfeld anbringen.
- Kreisverkehre: In UK im Uhrzeigersinn, Vorfahrt von rechts
-
Geschwindigkeiten:
- Wohnmobile bis 3,05t: 60 mph (96 km/h) auf Autobahnen
- Wohnmobile über 3,05t: 50 mph (80 km/h) auf Autobahnen, 50 mph auf Landstraßen
- Innerorts: 30 mph (48 km/h)
- Überholen: Überholen rechts (für Deutsche ungewohnt!)
- Camping & Stellplätze: Wild-Campen in England/Wales verboten. In Schottland erlaubt (Scottish Outdoor Access Code). Viele Campsites und Park4Night-Spots verfügbar.
Häufige Fehler, die Sie vermeiden sollten
Die 7 größten Fehler von Wohnmobil-Fahrern
- Falsche Höhenangabe bei Buchung: Dachbox, Sat-Anlage, Fahrradträger vergessen zu messen → Nachzahlung oder Abweisung am Terminal
- Gasflaschen nicht geschlossen: Wird bei Kontrolle entdeckt → Verzögerung, muss zurück zum Parkplatz
- Zu spät am Terminal: Check-in unter 1 Stunde vor Abfahrt → Ticket verfällt (seit März 2025), Neukauf nötig
- ETA-Genehmigung vergessen: Seit Januar 2025 Pflicht für EU-Bürger bei UK-Einreise → Einreise verweigert, teure Rückfahrt. Online unter gov.uk beantragen (ca. £20).
- Verbotene Lebensmittel im Kühlschrank: Fleisch/Milchprodukte aus EU nach UK verboten → Beschlagnahme, Bußgeld bis £5.000
- Unsichere Stellplätze in Calais: Am Straßenrand übernachtet → Einbruch, Sachbeschädigung (leider häufig)
- Linksverkehr unterschätzt: Nach Tunnelausfahrt rechts gefahren → Gefährlich! Bereiten Sie sich mental vor.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Nein, grundsätzlich nicht. Sie sollen während der gesamten 35-minütigen Fahrt in Ihrem Wohnmobil bleiben. Sie können sich aber frei im Fahrzeug bewegen.
Ausnahme: Bei Notfällen gibt es in jedem Wagon öffentliche Toiletten, die Sie zu Fuß erreichen können. Dies sollte aber die Ausnahme bleiben.
Tipp: Nutzen Sie die Toiletten am Terminal vor dem Boarding!
Ja, aber mit Ausnahme: Der Kühlschrank darf nicht auf Gas laufen während der Fahrt durch den Tunnel.
Erlaubt: Sie können ihn auf 12V-Betrieb umstellen (falls Ihr Kühlschrank diese Funktion hat), dann läuft er weiter.
Tipp: Schalten Sie vor dem Boarding alle Gasgeräte aus und schließen Sie das Hauptventil der Gasflasche(n). Bei der Kontrolle wird dies geprüft!
Für Wohnmobil-Fahrer oft ja! FlexiPlus kostet €100-200 Aufpreis, bietet aber:
- Unbegrenzte Umbuchungen: Perfekt wenn Sie flexibel reisen wollen
- Priority Boarding: Früher aufs Schiff, früher wieder runter
- FlexiPlus-Lounge: Komfortable Wartebereiche mit Snacks/Getränken
- Keine Verspätungsgebühren: Wenn Sie im Stau stecken, kein Problem
Lohnt sich besonders: Bei unsicheren Reiseplänen, in der Hauptsaison (Staugefahr auf M20/A16), für längere Reisen mit mehreren Etappen.
Nicht nötig: Wenn Sie fix am Ziel sein müssen, genug Zeit haben und definitiv nicht umbuchen wollen.
Ja, definitiv! Wohnmobile mit Anhänger sind erlaubt.
Wichtig zu beachten:
- Gesamtlänge max. 18m (Zugfahrzeug + Anhänger)
- Bei Buchung angeben: „Fahrzeug mit Anhänger" auswählen
- Zusatzkosten: €40-80 je nach Anhängergröße und Saison
- Höhe beachten: Auch die Anhängerhöhe zählt (z.B. Wohnwagen mit Dachbox)
Tipp: Wohnwagen/Caravans werden genauso transportiert – Sie bleiben im Zugfahrzeug, der Anhänger wird direkt dahinter geparkt.
Am Terminal wird die Höhe automatisch mit Lichtschranke gemessen. Wenn Ihr Wohnmobil höher ist als bei der Buchung angegeben:
- Geringfügige Abweichung (wenige cm): Meist kein Problem, eventuell kleiner Aufpreis
- Größere Abweichung (z.B. 1,75m gebucht, aber 1,95m tatsächlich): Sie müssen in einen Einstock-Wagon → Aufpreis €20-60, eventuell längere Wartezeit
- Über 4,2m: Abweisung! Sie können nicht durch den Tunnel. Müssen Fähre nehmen oder Dachaufbauten abmontieren.
Fazit: Immer ehrlich die korrekten Maße angeben – erspart Stress und mögliche Abweisung!
Nein, nicht mit Gas. Alle Gasgeräte müssen während der Fahrt ausgeschaltet sein und das Hauptventil muss geschlossen sein.
Was Sie machen können:
- Essen und Trinken von zu Hause mitgebrachtes
- Kalte Speisen essen
- Elektrische Geräte nutzen (Wasserkocher auf 12V, Mikrowelle falls vorhanden)
- Snacks am Terminal kaufen
Tipp: Die Fahrt dauert nur 35 Minuten – kochen ist in dieser kurzen Zeit eh nicht nötig. Bereiten Sie sich vor dem Boarding vor!
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